Ein Projekt
mit Zukunft.
Die Opel Initiative Project Earth unterstützt Umweltschutzorganisationen dabei, die letzten Paradiese der Erde zu retten.
Wenn jemand Fußspuren in der Geschichte hinterlassen hat, dann er: Buzz Aldrin betrat als zweiter Mensch den Mond. Das war am 21. Juli 1969. Heute ist Ex-Astronaut Aldrin 81 Jahre alt, nach dem Mond gilt sein Einsatz nun der Zukunft der Erde – deshalb hat er zusammen mit Opel die Initiative Project Earth ins Leben gerufen. Das Ziel: außergewöhnliche Menschen und Organisationen zu fördern, die sich für die Rettung des Planeten einsetzen. „Ich habe meine Fußspuren auf dem Mond hinterlassen“, sagt Aldrin. „Aber die Frage ist: Welche Spuren hinterlassen wir auf der Erde?“
Der Name ist Programm: Bei Project Earth schickt Opel unter der Leitung von Buzz Aldrin eine Gruppe junger Wissenschaftler in vier der letzten Paradiese der Erde. Sie soll nicht nur auf deren drohende Zerstörung aufmerksam machen, sondern die dortigen Forscher und Umweltorganisationen auch tatkräftig unterstützen. Die Wissenschaftler hatten sich nach einem Aufruf im Internet bei Project Earth beworben – und sind aus einer Vielzahl von Kandidaten ausgewählt worden. Über soziale Netzwerke wie Facebook können Interessierte die Reise des Teams verfolgen.
Im Juli startet die Expedition – mitten in der afrikanischen Savanne. In Tansania besuchen die Teilnehmer die wohl bekannteste Primatenforscherin der Welt, Jane Goodall. Nach einem Abstecher auf das kanadische Festland, wo die Nachwuchswissenschaftler auf Aldrin treffen, fährt die Gruppe zum Stützpunkt des World Wildlife Fund in Pond Inlet in der Arktis. Mit an Bord ist die Sängerin Katie Melua, die sich nicht nur mit ihrer Musik für den Umweltschutz einsetzt, sondern auch für Project Earth als Botschafterin auftritt. Aus der arktischen Kälte führt die Reise dann ins warme Mexiko: Die Cousteau Society versucht dort, die wenigen überlebenden Exemplare des kalifornischen Schweinswals zu retten. Die letzte Station ist der Regenwald in Panama: Dort kämpft die Rainforest Foundation von Popikone Sting für die Interessen der Wounaan-Indianer.
Bei jeder Etappe wählt die Gruppe ein Projekt aus, das die Project Earth Stiftung später fördern wird. Doch das Engagement von Opel geht weiter: Der Automobilhersteller investiert massiv in neue umweltschonende Technologien, für die Produktion als auch für den Antrieb der Fahrzeuge. So kommt Ende des Jahres der Opel Ampera auf den Markt, das erste voll alltagstaugliche elektrisch angetriebene Auto in Europa. Seine Reichweite: bis zu 500 Kilometer. Die Expeditionsteilnehmer werden Gelegenheit haben, den Ampera zu testen: Mit diesem Fahrzeug ist Opel bereits heute Zukunft.
JETZT ZUR PROJECT EARTH MICROSITE
In der Savanne Afrikas: Serengeti bedeutet „weites Land“. Doch auch diese Weite ist bedroht. Und mit ihr die Tiere.
Jane Goodall: Seit über 50 Jahren erforscht die heute 77-Jährige das Verhalten der Schimpansen. Ihre Arbeit gilt als maßgeblich.
Ziel 1: Die Savanne
Sie fertigen Werkzeuge und sprechen eine eigene Sprache, stehen füreinander ein und klopfen sich gegenseitig auf den Rücken. Sie sind verzweifelt, traurig, optimistisch, fröhlich – und haben Sinn für Humor. Doch als Jane Goodall in den 1960er-Jahren nach Tansania ging, gaben Wissenschaftler Schimpansen noch Nummern, um sie voneinander zu unterscheiden. Jane Goodall gab ihnen Namen. „Wir müssen anerkennen, dass wir nicht die einzigen Wesen mit einer Persönlichkeit auf der Erde sind“, sagt die heute 77-Jährige. Seit 50 Jahren studiert die Britin Primaten – und hat maßgeblich zur Erforschung ihrer Lebensweise beigetragen. Das von ihr gegründete Jane Goodall Institute setzt sich seit 1977 für den Schutz der Schimpansen ein, die mehr und mehr durch den Menschen bedroht sind. Die Project-Earth-Teilnehmer werden die Forscherin in Tansania besuchen und mit ihr zu einem der letzten Zufluchtsorte fahren, wo Schimpansen heute noch ungestört leben können. Zudem lernen die Jungwissenschaftler das von Goodall gestartete Programm Tacare (Take Care) kennen. Darin entwickeln Kinder und Jugendliche Projekte für den Naturschutz.




