Opel Magazin: Reise Rügen

Vier Freundinnen
auf Rügen.



Die schönste Methode, sich wiederzusehen: ein unvergessliches Insel-Wochenende – mit dem neuen Zafira Tourer.

Vier Frauen, drei Tage, 1.000 Ideen, wie das perfekte Freundinnenwochenende auszusehen hat. Während Sina an den Strand möchte, will Eva Natur und Odile Kultur. Ein bisschen Wellness wollen wir alle, aber Action bitte auch, und natürlich soll es leckeres Essen geben und guten Wein und einen tollen Sonnenuntergang. „Warum fahren wir nicht einfach nach Rügen?!“, schlägt Eva vor, „dort finden wir all das.“ Eine Insel zum Erkunden, Entspannen und gemeinsamen Erleben. Und wie die fünf Freunde aus dem Roman von Enid Blyton nicht denkbar wären ohne Timmy, den Hund, wird der Opel Zafira zu unserer Nummer fünf, einer Freundin auf Rädern.

Tag 1

Wir treffen uns im Jasmar Resort in Sagard, einem Wellness-Hotel mit Therme, einem wunderschönen Gutshaus und einer Auswahl guter Restaurants. Die Wiedersehensfreude ist riesig, und so schmeißen wir schnell unsere Taschen ins Auto. Zum Glück hat der Zafira einen großen Kofferraum. So düsen wir los, Richtung Schaabe, wie die Nehrung genannt wird, welche die Ostsee vom Jasmunder Bodden trennt. Hier, zwischen Glowe und Juliusruh, zwischen Wald und Meer, erstreckt sich einer der schönsten Strände der Insel. Sofort tauschen wir unsere Schuhe gegen Flipflops und die stressgeplagte Stadt- und Alltagsmiene gegen die ausgelassene Stimmung der kommenden Tage und stürmen durch das Kiefernwäldchen an den Strand. Hier kann man nicht nur schwimmen und in den blauen Himmel schauen, sondern auch kilometerweit spazieren gehen, nur vom Rauschen der Wellen begleitet und den sprudelnden Updates unserer Leben.

Zurück am Waldparkplatz machen wir uns auf die Suche nach einem Platz zum Mittagessen. Die Jasmunder Nordküste bietet eine paradiesische Autofahrt entlang blühender Felder. Eile scheint ein Fremdwort. Weswegen wir kurzerhand in einen Feldweg abbiegen und ausgelassen wie Kinder durch die Blumenwiesen tollen, begleitet vom trägen Blöken der Schafe und einem Himmel, der nicht schöner gemalt sein könnte. Mit Blumen im Haar erreichen wir das Hofgut Bisdamitz, einen Biohof mit Laden, Restaurant und einigen Ferienhäusern für landliebende Gäste.

Gestärkt setzen wir unseren Weg Richtung Kap Arkona fort. So beeindruckend die drei Leuchttürme auch sind, so imposant die Aussicht und so malerisch das kleine Fischerdorf Vitt mit seiner slawischen Rundkapelle – Kap Arkona merken wir die Rolle als einer der touristischen Hauptattraktionen Rügens an. Das kleine Bähnchen, das zwischen Putgarten und Vitt fährt, spuckt im Viertelstundentakt neugierige Besucher aus, die die Einwohnerzahl von Vitt mit seinen 13 Reetdachhäusern vervielfachen. Also nehmen wir den Steilküstenwanderweg, werfen noch einen Blick auf den Schinkelturm und fahren weiter nach Putgarten. Im Gartencafé des Helene-Weigel-Hauses finden wir unser Refugium, eine Oase inmitten des bunten Arkona-Treibens, und den Rhabarberkuchen unseres Lebens.

Zurück am Auto beschließen wir eine Erkundungstour durch den Jasmunder Nationalpark, dessen Buchenwald jüngst zum Unesco-Weltnaturerbe erklärt wurde. Den Besuch der legendären Kreidefelsen vertagen wir auf den übernächsten Morgen und verlängern unseren Weg nach Sassnitz. Wir schlendern entlang des Hafens, beobachten die Ausflugsschiffe, die von Möwen gefolgt zu den Kreidefelsen abfahren, vorbei an Räucherfischbuden und Sanddorn-Verkostungen. Überhaupt ist der Sanddorn, die „Zitrone des Nordens“, neben Fisch und Kreide das Rügen-Produkt schlechthin, und wir dürfen allerhand probieren, bevor wir mit Saft- und Marmeladenmitbringseln in Richtung Altstadt aufbrechen.

Jetzt fehlt uns nur noch ein richtig schöner Sonnenuntergang zu unserem Glück, und den kann man auf Rügen nirgends besser sehen als in Lohme, einem schnuckeligen kleinen Fischerort, unwirklich, wie aus dem Bilderbuch. 70 Meter über der Küste gelegen eröffnet uns die Restaurant-Terrasse des Panoramahotels Lohme einen gigantischen Blick über das Meer. Entspannt schauen wir der Sonne zu, die sich langsam ins Meer zum Schlafen zurückzieht.

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