Was war die Grundidee bei der Entwicklung des Ampera?
Wir wollten beweisen, dass der Elektroantrieb alltagstauglich sein kann. Und wir wollten ein Auto bauen, das nicht nur Umweltschützer, sondern auch Autoenthusiasten begeistern kann. Ich finde, beides ist uns gelungen.
Inwiefern?
Erstens: Unser Konzept des Range Extenders sorgt dafür, dass keiner Angst davor haben muss, mit leerer Batterie liegen zu bleiben. Ich nenne den kleinen Hilfsmotor zur Aufladen der Batterie gern das „Piece of mind“-Element. Und zweitens bedeutet der Ampera nicht Verzicht, sondern doppelten Fahrspaß. 150 PS, 370 Newtonmeter Drehmoment vom Start an – das müssen Sie einfach erlebt haben.
Sie haben einen Ampera zu Hause. Was fällt Ihnen im Alltag auf, was sagt Ihre Familie?
Bei meinen Kindern gibt es einen regelrechten Wettstreit, wer das Ladekabel rausziehen und reinstecken darf. Und ich freue mich jeden Morgen auf diesen ganz besonderen Moment: Lautlos auf die Straße und dann mit Power durchstarten. Das macht richtig Spaß.
Was bedeutet der Ampera für Opel?
Wir sind mit diesem Konzept ganz an der Spitze. So etwas haben uns viele nicht zugetraut. Der Ampera ist deshalb für uns so etwas wie eine Marketingkampagne auf Rädern – das wird sich auch für die Marke insgesamt auszahlen.
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Geniale Technologie kombiniert mit außergewöhnlichem Design. (personal statement Malcolm Ward)




